• HIER WIRD'S ENG

    Die USR III führt zu Milliarden-Steuerausfällen und zum massiven Abbau im öffentlichen Dienst. Die Folgen treffen uns alle.

  • Es wird eng für die Sicherheit

    Städte und Gemeinden sind gezwungen, die gewaltigen Steuerausfälle zu kompensieren und Angebote massiv abzubauen. Das betrifft die öffentlichen Verwaltungen genauso wie Polizei und Feuerwehr oder kulturelle Einrichtungen - vom Stadtorchester übers Theater bis zur Musikschule. Aus diesem Grund lehnen fast alle grösseren Schweizer Städte die Vorlage ab und sagen NEIN zur USR III.

    Es wird eng im Gesundheitswesen

    Gutes Fachpersonal in Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen ist unverzichtbar. Abbauprogramme im Gesundheitsbereich führen dazu, dass das Personal für den gleichen Lohn mehr Aufgaben in weniger Zeit erfüllen muss. Der Qualitätsverlust trifft die Angestellten genauso wie alte, kranke oder pflegebedürftige Menschen.

     

    Darum: NEIN zur USR III

    Es wird eng im öffentlichen Verkehr

    Die Schweiz hat weltweit eines der besten öffentlichen Verkehrssysteme. Wird hier gekürzt, drohen Fahrplanausdünnung, Streichung von Angeboten, Abbau beim Unterhalt und Verlotterung der Infrastruktur, gleichzeitig steigen die Preise von Tickets und Abonnementen.

     

    Darum: NEIN zur USR III

    Es wird eng für Bildung und Kinderbetreuung

    Das Beispiel Luzern zeigt, wohin Steuerdumping im Bildungswesen führt: Wegen Abbaumassnahmen wurde den SchülerInnen eine Woche Zwangsferien verordnet. Doch nicht nur für das bewährte Schweizer Bildungssystem wird’s eng, sondern auch in den Klassenzimmern und Kinderkrippen: Immer weniger Lehr- und Betreuungspersonen müssen immer mehr Kinder beaufsichtigen – auf Kosten der Qualität. Fatal dabei: Eine gut sozialisierte und ausgebildete Jugend ist unsere Zukunft.

     

    Darum: NEIN zur USR III

    Es wird eng für Frauen

    In vielen Bereichen des öffentlichen Diensts arbeiten mehrheitlich Frauen. Allein im Gesundheitsbereich beträgt der Frauenanteil 72%, in den Spitälern sind je nach Beruf weit über 80% des Personals weiblich. In Schulen, Kindergärten und Kitas zeigt sich ein ähnliches Bild. Viele dieser «Frauenberufe» sind von den Abbaumassnahmen besonders stark betroffen.

     

    Darum: NEIN zur USR III

     

    Es wird eng für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Die USR III hat grosse Auswirkungen auf die Familien, vor allem auf berufstätige Mütter. Sie arbeiten oft Teilzeit und sind auf gute und bezahlbare familienexterne Betreuungsangebote angewiesen. Steigen die Kita- und die Hortpreise noch weiter, werden viele Frauen ihre Berufstätigkeit aufgeben, private Lösungen suchen oder zumindest ihr Pensum reduzieren.

     

    Darum: NEIN zur USR III

  • USR III: Darum geht’s konkret

    Mit der Unternehmenssteuerreform III machen ein paar Konzerne und ihre Grossaktionäre Milliarden. Die Rechnung bezahlen wir alle: mit Leistungsabbau im öffentlichen Dienst, mit höheren Gebühren und mit mehr Steuern. Bei Annahme der USR III am 12. Februar 2017 müsste überall gespart werden: in den Schulen, in Spitälern, im ÖV und bei vielen anderen öffentlichen Diensten. Hier mehr lesen.

  • Wie eng es wirklich wird: Der VPOD macht mobil gegen die USR III

    In allen grossen Städten in der Schweiz haben wir am Aktionstag vom 25. Januar für den Ernstfall geprobt. Wie sieht es aus, wenn den Städten und Gemeinden kein Geld mehr zur Verfügung steht, um die Feuerwehr fachgerecht auszurüsten? Was passiert unter Spardruck mit Verkehrsbetrieben, Kitas oder öffentlichen Toiletten?

    Material bestellen

    Möchtest du deine Freunde über die NEIN-Kampagne informieren oder selbst mehr Informationen erhalten? Gerne schicken wir dir Material zu.

    Unterstütze die Kampagne und spende jetzt. Vielen Dank!

    Spendenkonto: PC 80-4895-0

    Lautend auf: Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD)

    Verbandskasse, 8004 Zürich

    Zahlungsvermerk: Spende USR III

  • Wir sagen NEIN zur USR III

    Guelizar Cestan

    Präsidentin VPOD Region Zürich

    Gesundheitsversorgung, Kultur- und Bildungsangebot, öffentliches Verkehrsnetz, Sicherheit – von gut, vielfältig, hervorragend bis gewährleistet; das macht meine, unsere Schweiz aus. Und so soll es bleiben oder noch besser werden. Deshalb sage ich NEIN zu USR III

    Dimitri Spiess

    Dipl. Pflegefachmann HF

    Nach der Umsetzung der USR III werde ich weniger Zeit pro PatientIn zur Verfügung haben, weil meine ArbeitskollegInnen nicht mehr 1:1 ersetzt werden können.

    Urban Sager

    Mittelschullehrer

    Tiefe Unternehmenssteuern führen zu Bildungsabbau! Das sehen wir in Luzern seit Jahren: grössere Klassen, weniger Freifächer, höhere Schulgelder, weniger Entlastungslektionen und längere Arbeitszeiten für alle Lehrpersonen!

    Andy Vogt

    Sozialpädagoge

    Mit der USR III machen ein paar Konzerne und ihre Grossaktionäre Milliarden. Die Rechnung bezahlen wir alle: mit Leistungsabbau im öffentlichen Dienst, mit höheren Gebühren und mit mehr Steuern.

    Marianne Meyer

    Historikerin

    Die Drohung, die Unternehmen würden bei einem Nein zur USR III wegziehen, ist pure Angstmacherei. Wo wollen sie denn hin? Die Schweiz und auch der Kanton Basel-Stadt gehören zu den weltweit steuergünstigsten Standorten!

    Peter Berger

    Dipl. Pflegfachmann Psychiatrie, Bern

    Hier wird’s eng: ambulante Versorgung und Rehabilitation – USR III NEIN

    Raphaël Guex

    Doktorand der Neurowissenschaften an der Universität Genf

    Nach einem Veloumfall musste ich den Notfalldienst aufsuchen, wo man mich 10 Stunden hat warten lassen, bevor ich behandelt wurde. Meine Artzkollegen versichern mir, dass diese Wartezeiten relativ kurz erscheinen werden, falls es noch massivere Budgetkürzungen gibt. Mit der Unternehmenssteuerreform III (URS III) würden jährlich mehrere Milliarden Franken für die Finanzierung der öffentlichen Einrichtungen fehlen. Am 12. Februar 2017 werde ich NEIN zur USRIII stimmen, weil ich gegen eine weitere Verschlechterung der öffentlichen Dienstleistungen bin, insbesondere im Gesundheitsbereich.

    Martin Kaiser

    Präsident vpod region basel

    Der Kanton Baselland hat schon ein krasses Sparpaket auf dem Buckel des Personals geschnürt. Wenn die USR3 angenommen wird, sind weitere Lohnkürzen so sicher wie das Amen in der Kirche! Darum klar Nein zur USR3!

  • NEIN zur USR III – JA zu starkem öffentlichem Dienst

    Eine breite Allianz aus Gewerkschaften und Berufsverbänden sagt NEIN zum Abbau beim qualitativ hochstehenden öffentlichen Dienst in der Schweiz. Danke, dass auch du am 12. Februar NEIN zu diesem Wahnsinn sagst.

    VPOD SPP
    LCH
    Die Gewerkschaft des Zoll- und Grenzwachtpersonals.
    PVB APC
    Schweizerischer Musikpädagogischer Verband SMPV
    Schweizerischer Musikerverband
    Verband Schweizerischer Polizeibeamter
    Öffentliches Personal Schweiz
  • Du bist gefragt!

    Unterstütze die NEIN-Kampagne mit deinem Beitrag und poste mit den Hashtags #USR3 oder #hierwirdseng in den sozialen Netzwerken. Die öffentlichen Posts auf Twitter und Instagram werden hier angezeigt.

  • Für einen starken öffentlichen Dienst - jetzt teilen

    Mit den Hashtags #USR3 und #hierwirdseng wirst du Teil der NEIN-Kampagne in den sozialen Medien.

  • Abonniere Kampagnen-Updates

    Dank unseren aktuellen Informationen zur Abstimmung bist du immer auf dem neusten Stand. Zudem schicken wir dir eine Abstimmungs-Erinnerung