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    Die USR III führt zu Milliarden-Steuerausfällen und zum massiven Abbau im öffentlichen Dienst. Die Folgen treffen uns alle.

  • USR III: Darum geht’s konkret

    Mit der Unternehmenssteuerreform III machen ein paar Konzerne und ihre Grossaktionäre Milliarden. Die Rechnung bezahlen wir alle: mit Leistungsabbau im öffentlichen Dienst, mit höheren Gebühren und mit mehr Steuern. Bei Annahme der USR III am 12. Februar 2017 müsste überall gespart werden: in den Schulen, in Spitälern, im ÖV und bei vielen anderen öffentlichen Diensten. Hier mehr lesen.

  • Wir sagen NEIN zur USR III

    Guelizar Cestan

    Präsidentin VPOD Region Zürich

    Gesundheitsversorgung, Kultur- und Bildungsangebot, öffentliches Verkehrsnetz, Sicherheit – von gut, vielfältig, hervorragend bis gewährleistet; das macht meine, unsere Schweiz aus. Und so soll es bleiben oder noch besser werden. Deshalb sage ich NEIN zu USR III

    Dimitri Spiess

    Dipl. Pflegefachmann HF

    Nach der Umsetzung der USR III werde ich weniger Zeit pro PatientIn zur Verfügung haben, weil meine ArbeitskollegInnen nicht mehr 1:1 ersetzt werden können.

    Urban Sager

    Mittelschullehrer

    Tiefe Unternehmenssteuern führen zu Bildungsabbau! Das sehen wir in Luzern seit Jahren: grössere Klassen, weniger Freifächer, höhere Schulgelder, weniger Entlastungslektionen und längere Arbeitszeiten für alle Lehrpersonen!

    Andy Vogt

    Sozialpädagoge

    Mit der USR III machen ein paar Konzerne und ihre Grossaktionäre Milliarden. Die Rechnung bezahlen wir alle: mit Leistungsabbau im öffentlichen Dienst, mit höheren Gebühren und mit mehr Steuern.

    Marianne Meyer

    Historikerin

    Die Drohung, die Unternehmen würden bei einem Nein zur USR III wegziehen, ist pure Angstmacherei. Wo wollen sie denn hin? Die Schweiz und auch der Kanton Basel-Stadt gehören zu den weltweit steuergünstigsten Standorten!

    Peter Berger

    Dipl. Pflegfachmann Psychiatrie, Bern

    Hier wird’s eng: ambulante Versorgung und Rehabilitation – USR III NEIN

    Raphaël Guex

    Doktorand der Neurowissenschaften an der Universität Genf

    Nach einem Veloumfall musste ich den Notfalldienst aufsuchen, wo man mich 10 Stunden hat warten lassen, bevor ich behandelt wurde. Meine Artzkollegen versichern mir, dass diese Wartezeiten relativ kurz erscheinen werden, falls es noch massivere Budgetkürzungen gibt. Mit der Unternehmenssteuerreform III (URS III) würden jährlich mehrere Milliarden Franken für die Finanzierung der öffentlichen Einrichtungen fehlen. Am 12. Februar 2017 werde ich NEIN zur USRIII stimmen, weil ich gegen eine weitere Verschlechterung der öffentlichen Dienstleistungen bin, insbesondere im Gesundheitsbereich.

    Martin Kaiser

    Präsident vpod region basel

    Der Kanton Baselland hat schon ein krasses Sparpaket auf dem Buckel des Personals geschnürt. Wenn die USR3 angenommen wird, sind weitere Lohnkürzen so sicher wie das Amen in der Kirche! Darum klar Nein zur USR3!

  • NEIN zur USR III – JA zu starkem öffentlichem Dienst

    Eine breite Allianz aus Gewerkschaften und Berufsverbänden sagt NEIN zum Abbau beim qualitativ hochstehenden öffentlichen Dienst in der Schweiz. Danke, dass auch du am 12. Februar NEIN zu diesem Wahnsinn sagst.

    VPOD SPP
    LCH
    Die Gewerkschaft des Zoll- und Grenzwachtpersonals.
    PVB APC
    Schweizerischer Musikpädagogischer Verband SMPV
    Schweizerischer Musikerverband
    Verband Schweizerischer Polizeibeamter
    Öffentliches Personal Schweiz
  • Für einen starken öffentlichen Dienst - jetzt teilen

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    Dank unseren aktuellen Informationen zur Abstimmung bist du immer auf dem neusten Stand. Zudem schicken wir dir eine Abstimmungs-Erinnerung

  • USR III - darum geht's konkret

    Auf internationalen Druck muss der Bund Steuerprivilegien für global tätige Firmen mit Sitz in der Schweiz abschaffen. Die Forderung ist berechtigt. Doch anstatt einfach die nötigen Anpassungen vorzunehmen, hat das Parlament unter Namen wie «Patentbox» oder «zinsbereinigte Gewinne» neue Steuerschlupflöcher für multinationale Konzerne geschaffen. Die geschätzten Steuerausfälle belaufen sich bereits jetzt auf 3 Milliarden Franken pro Jahr.

     

    Städte und Gemeinden unter Abbauzwang

    Städte und Gemeinden geraten durch die Steuerausfälle unter finanziellen Druck. Die Folge ist ein rigoroser Leistungsabbau. Diesen bekommen nicht nur die Angestellten in den öffentlichen Diensten zu spüren, sondern wir alle: Die Steuerausfälle führen unweigerlich zu Steuererhöhungen bei Privatpersonen sowie zum Abbau im Gesundheitswesen, bei der Bildung, der Infrastruktur, der Verwaltung, der Kultur und der Forschung.

  • Kontaktiere uns

    Der VPOD ist die Gewerkschaft im Service public und vertritt die Interessen der dort Beschäftigten – und damit auch der Allgemeinheit. Denn der VPOD kämpft für gute Löhne und eine menschliche Arbeitswelt. Und er wehrt sich im Interesse der Öffentlichkeit für qualitativ hochstehende, allen zugängliche öffentliche Dienste.

     

    Es braucht den VPOD. Und der VPOD braucht dich. Engagiere dich jetzt und werde Mitglied.

    VPOD
    Birmensdorferstrasse 67
    8036 Zürich
    +41 (0)44 266 52 52
  • NEIN zur USR III – JA zu starkem öffentlichen Dienst

    Eine breite Allianz aus Gewerkschaften und Berufsverbänden sagt NEIN zum Abbau beim qualitativ hochstehenden Service public in der Schweiz.

     

    Danke, dass auch du am 12. Februar NEIN zu diesem Wahnsinn sagst.